children & grown-ups
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Die Schwestern und Ärzte sprechen mich an, fragen mich, was mit dem Jungen ist, ob er Schmerzen hat, wie lange er die Verbrennung hat. Zwar sieht Victor aus wie 6 obwohl er 9einhalb ist, aber auch mit 6 kann ein Kind solche Fragen selbst besser beantworten. Vorwarnungen oder ein aufmunterndes Lächeln vor der Injektion oder der im Zweifel fieseren Desinfektion gibt es nicht.
Als wir zum Verbandswechsel zum dressing room kommen, steht dort die Tür offen und der Raum ist leer. Davor auf der Bank sitzt eine junge Frau und wartet bereits. Wir setzen uns dazu und warten auch. Nichts geschieht, doch habe ich Warten in den vergangenen Monaten ganz gut trainiert. Außerdem will ich um keinen Preis europäische Ungeduld zeigen ;)
Die junge Frau neben mir hat anscheinend Schmerzen, aus der Ferne sind Stimmen zu hören. Als ich sie schließlich frage, ob sie schon jemanden gesehen habe, antwortet sie, da liefen immer nur Schwestern vorbei. Als ich im Begriff bin, mich doch mal auf die Suche zu machen, kommt eine Schwester vorbei, sagt freundlich Hello und will ihres Weges gehen. Ich frage, ob der Raum besetzt sei. - Ja. Wo die Person sei. - Da hinten. Ob sie beschäftigt sei. - Nein. Und dann ruft sie schließlich. Ein Pfleger kommt und es geht was.
Die Schwestern und Ärzte sprechen mich an, fragen mich, was mit dem Jungen ist, ob er Schmerzen hat, wie lange er die Verbrennung hat. Zwar sieht Victor aus wie 6 obwohl er 9einhalb ist, aber auch mit 6 kann ein Kind solche Fragen selbst besser beantworten. Vorwarnungen oder ein aufmunterndes Lächeln vor der Injektion oder der im Zweifel fieseren Desinfektion gibt es nicht.
Als wir zum Verbandswechsel zum dressing room kommen, steht dort die Tür offen und der Raum ist leer. Davor auf der Bank sitzt eine junge Frau und wartet bereits. Wir setzen uns dazu und warten auch. Nichts geschieht, doch habe ich Warten in den vergangenen Monaten ganz gut trainiert. Außerdem will ich um keinen Preis europäische Ungeduld zeigen ;)
Die junge Frau neben mir hat anscheinend Schmerzen, aus der Ferne sind Stimmen zu hören. Als ich sie schließlich frage, ob sie schon jemanden gesehen habe, antwortet sie, da liefen immer nur Schwestern vorbei. Als ich im Begriff bin, mich doch mal auf die Suche zu machen, kommt eine Schwester vorbei, sagt freundlich Hello und will ihres Weges gehen. Ich frage, ob der Raum besetzt sei. - Ja. Wo die Person sei. - Da hinten. Ob sie beschäftigt sei. - Nein. Und dann ruft sie schließlich. Ein Pfleger kommt und es geht was.

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