fish
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Am See mitten im Busch. Erst sind die zwei Männer am gegenüberliegenden Ufer. Einer untersucht systematisch die kleinen ErdStrohhügel am Ufer entlang, kommt immer näher. In Begleitung von fünf Hunden langen sie schließlich beide unterhalb der Stelle an, wo ich mich niedergelassen habe. Sie nehmen meine Gegenwart durch Grüßen zur Kenntnis; ich beschließe, anstatt mich meiner Ruhe mit der Natur beraubt zu fühlen, froh zu sein, dass sie sich an mir nicht stören.
Sie spannen eine dünne Leine zwischen zwei Bäumen. In regelmäßigen Abständen sind kurze Stücke daran geknüpft, am Ende mit jeweils einem Haken versehen, etwa 30 Stück. Ein dritter Mann ist aufgetaucht, steckt die Köder auf die Haken. Sieht nach rohem Fleisch aus. Zwei waten ins Wasser, spannen die Schnur zwischen zwei Stöcken, die sie in den Grund bohren. Ich bin skeptisch. Das Wasser ist durch den morgens gefallenen Regen noch brauner als sonst. Fische? Da drin?
Immer wieder kommen andere Männer vorbei, zwei mit Hund bleiben, um die Ein-Mann-Show mit zu beobachten und zu kommentieren, der auch ich zuschaue. Alle 10-15 Minuten beißt ein Fisch an. Der Oberangler löst sie behutsam und zunehmend triumphierender vom Haken. Er marschiert rein und raus. Nach jedem raus klappt er erst den einen, dann den anderen Unterschenkel hoch, damit das Wasser aus seinen Gummistiefeln laufen kann, die er zur bunten Boxershort und zum karierten Hemd trägt. Einer der Fische, an den Kiemen lässig in der Hand gehalten, berührt mit seiner Schwanzflosse beinahe das Gras. Fische! Da drin!!
Am See mitten im Busch. Erst sind die zwei Männer am gegenüberliegenden Ufer. Einer untersucht systematisch die kleinen ErdStrohhügel am Ufer entlang, kommt immer näher. In Begleitung von fünf Hunden langen sie schließlich beide unterhalb der Stelle an, wo ich mich niedergelassen habe. Sie nehmen meine Gegenwart durch Grüßen zur Kenntnis; ich beschließe, anstatt mich meiner Ruhe mit der Natur beraubt zu fühlen, froh zu sein, dass sie sich an mir nicht stören.
Sie spannen eine dünne Leine zwischen zwei Bäumen. In regelmäßigen Abständen sind kurze Stücke daran geknüpft, am Ende mit jeweils einem Haken versehen, etwa 30 Stück. Ein dritter Mann ist aufgetaucht, steckt die Köder auf die Haken. Sieht nach rohem Fleisch aus. Zwei waten ins Wasser, spannen die Schnur zwischen zwei Stöcken, die sie in den Grund bohren. Ich bin skeptisch. Das Wasser ist durch den morgens gefallenen Regen noch brauner als sonst. Fische? Da drin?
Immer wieder kommen andere Männer vorbei, zwei mit Hund bleiben, um die Ein-Mann-Show mit zu beobachten und zu kommentieren, der auch ich zuschaue. Alle 10-15 Minuten beißt ein Fisch an. Der Oberangler löst sie behutsam und zunehmend triumphierender vom Haken. Er marschiert rein und raus. Nach jedem raus klappt er erst den einen, dann den anderen Unterschenkel hoch, damit das Wasser aus seinen Gummistiefeln laufen kann, die er zur bunten Boxershort und zum karierten Hemd trägt. Einer der Fische, an den Kiemen lässig in der Hand gehalten, berührt mit seiner Schwanzflosse beinahe das Gras. Fische! Da drin!!

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