changing
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Life is a journey. Manches hat sich verändert. Um 6:20 am geht der alarm und ich könnte locker jede Frühstunde antreten. Entsprechend gehe ich deutlich vor Mitternacht ins Bett. Ich arbeite im Büro an einem PC und gewöhne mich allmählich daran – um mich trotzdem zu Hause über meinen Mac zu freuen :P Die Umstellung von einer Tastatur auf die andere ist auch so eine Sache. Ich kaufe in Otjiwarongo Lebensmittel auf Vorrat, als wäre ich eine Familie, und wenn ich mittags oder nachmittags nach Hause komme, brutzele ich mir manchmal was. Die SMS und Mails aus D’land werden rar, mein Interesse bleibt ;)
Im Alltag habe ich mich eingelebt. Anstrengend ist immer wieder noch der Wechsel zwischen den verschiedenen Welten hier, das Namibian patchwork: meine Familie zu Hause, die Menschen im Projekt, der Australier und seine Frau (eine Herero), der Holländer vom Cultural Centre, die Familie auf Hamakari und das Farmleben, Touristen, die ich dort treffe, weiter entfernt noch Whk.
Ich bewege mich von einer Welt in die andere, finde mich in jeder zurecht und fühle mich wohl; aber es gibt kaum Überschneidungen, die Übergänge sind scharf, so dass ich beim Umschwenken verwackele, sprich manchmal Zeit brauche, um hinterherzukommen. Die Menschen hier bewegen sich nach meiner bisherigen Beobachtung ganz überwiegend in einer Welt, ihrer Welt. Über die jeweils anderen spricht man. Das erleichtert vermutlich manches. Ich möchte mir allerdings meine Freiheit und Flexibilität bewahren ...
Life is a journey. Manches hat sich verändert. Um 6:20 am geht der alarm und ich könnte locker jede Frühstunde antreten. Entsprechend gehe ich deutlich vor Mitternacht ins Bett. Ich arbeite im Büro an einem PC und gewöhne mich allmählich daran – um mich trotzdem zu Hause über meinen Mac zu freuen :P Die Umstellung von einer Tastatur auf die andere ist auch so eine Sache. Ich kaufe in Otjiwarongo Lebensmittel auf Vorrat, als wäre ich eine Familie, und wenn ich mittags oder nachmittags nach Hause komme, brutzele ich mir manchmal was. Die SMS und Mails aus D’land werden rar, mein Interesse bleibt ;)
Im Alltag habe ich mich eingelebt. Anstrengend ist immer wieder noch der Wechsel zwischen den verschiedenen Welten hier, das Namibian patchwork: meine Familie zu Hause, die Menschen im Projekt, der Australier und seine Frau (eine Herero), der Holländer vom Cultural Centre, die Familie auf Hamakari und das Farmleben, Touristen, die ich dort treffe, weiter entfernt noch Whk.
Ich bewege mich von einer Welt in die andere, finde mich in jeder zurecht und fühle mich wohl; aber es gibt kaum Überschneidungen, die Übergänge sind scharf, so dass ich beim Umschwenken verwackele, sprich manchmal Zeit brauche, um hinterherzukommen. Die Menschen hier bewegen sich nach meiner bisherigen Beobachtung ganz überwiegend in einer Welt, ihrer Welt. Über die jeweils anderen spricht man. Das erleichtert vermutlich manches. Ich möchte mir allerdings meine Freiheit und Flexibilität bewahren ...

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